mit Bauherrenkompetenz "to go" jederzeit

Schlagkräftig aufgestellt

Wo erforderlich, sollte sich der Bauherr mit externem Rat verstärken. Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige stehen in besonderer Weise für Kompetenz und Objektivität. Sie bieten zusätzliche Sicherheit für unternehmerische, gerichtliche und private Entscheidungen. Mit rd. 25 Jahren Berufserfahrung aus anspruchsvollen Fach- und Führungsaufgaben des Bauprojektmanagement unterstütze ich auch Sie bedarfsgerecht.

Kapazität, wenn’s klemmt

Meist haben Bauherren anderes zu tun als zu bauen: Bauen ist gewisser Maßen notwendiges Übel. Und doch muss das Bauprojekt erfolgreich abgeschlossen werden. Deshalb erfordert es „Management-Attention“ neben den eigentlichen Aufgaben des Bauherrn – und das am besten just-in-time.

Kompetenz, wenn’s knifflig wird

Wichtige Entscheidungen erfordern eine vertiefte Befassung. Sorgfältige Analysen bilden die Grundlage und sind auch ein Erfolgsfaktor bei Vertragsthemen. Mit Kompetenz auf Abruf können Bauherren auch in schwierigen Fällen den Projektbeteiligten auf Augenhöhe begegnen.

Erfahrung, wenn’s stockt

Manchmal helfen die normalen Vorgehensweisen nicht mehr weiter. Eine unabhängige Dritt-Meinung hilft dann, ein- und festgefahrene Denk- und Lösungsmuster zu verlassen und neue Möglichkeiten zu erkennen. Voraussetzung sind passende Erfahrungen genau dann, wenn sie benötigt werden.

Wertvoller Rat ist weniger eine Frage des Aufwandes, als der Fokussierung

Aktuelles aus meinem

Bauprojektmanagement-Blog

Das Project Management Institute (PMI) definiert Projektmanagement als die Anwendung von Wissen, Können, Werkzeugen und Techniken auf Projektaktivitäten, um Projektanforderungen zu erfüllen. Nicht nur die bekannten Krisenprojekte zeigen, wie wichtig es ist, diese Elemente aktuell und richtig einzusetzen. Was mir insoweit be-merkenswert erscheint, notiere ich hier in unregelmäßigen Abständen.

BIM zu Ende gedacht

Modelle oder Zeichnungen, statische oder dynamische Visualisierungen, offline oder in Echtzeit gerechnet, sind im Bauwesen nichts Neues. Meist werden sie für Marketing-Zwecke erstellt, auch zur Vorbereitung schwieriger Entscheidungen sind sie ein wertvolles Hilfsmittel. Was früher der Modellbauer war, ist heute der Modellierer.

Er ermöglicht es, ein geplantes Gebäude schon einmal von innen anzusehen, einen Blick hinter die Abhang-Decke zu werfen oder die Nutzbarkeit von Räumen anhand von Möblierungs-Alternativen zu prüfen. Dank hochentwickelter Gaming-Hardware ist das heute bereits mit überschaubarem Ausstattungs-Aufwand live und als Echtzeit-Simulation möglich. Eine Monitor-Maske überträgt jede Kopfbewegung fließend in die entsprechende Blickperspektive, so daß sich der Besucher ganz natürlich „umschauen“ kann. Zum „herumlaufen“ genügt es, das Zeigegerät in die gewünschte Richtung zu halten, und schon geht’s los in der virtuellen Realität (VR). .weiterlesen ...

Nicht gesund: Projektsalat

Im Zusammenhang mit problematischen Großprojekten diskutiert die Projektmanagement-Community gerne, inwieweit unzureichende Projektmanagement-Kompetenz des Auftraggebers als Ursache infrage kommt. Wie verhält sich diese Kompetenz zur Bauherrenkompetenz?

Bauherrenkompetenz meint vor allem die Kompetenz, ein Bauprojekt übergeordnet leiten zu können. Diese Leitung ist in das Bauprojekt hinein gerichtet und technischer, wirtschaftlicher, organisatorischer und rechtlicher Natur. Sie wird von einem (Bau-)Projektleiter wahrgenommen, der sein Projekt in der Rolle eines “Geschäftsführers auf Zeit” leitet. Im Projekt selbst erledigen dann Architekten und Ingenieure das eigentliche Projektmanagement, das zu ihren Kernkompetenzen zählt. Schließlich waren und sind Bauprojekte – der Name sagt es bereits – per definitionem immer Projekte. .weiterlesen ...